Südamerika ist das Paradies für jeden Wanderurlauber. Ob man sich nun für eine Wanderung über die Anden entscheidet, oder durch das Amazonasgebiet, man findet nicht nur ideale Bedingungen, sondern auch ein Stück vom Paradies.
Südamerika ist der südliche Teil des amerikanischen Doppelkontinents und lässt sich in drei unterschiedliche Großräume einteilen, die Anden als Hochgebirge an der Westseite des Kontinents, drei Flussebenen östlich der Anden und drei Bergländer östlich der Anden. Die Anden sind die größte überseeische Gebirgskette der Welt und damit ein Eldorado für jeden Wanderfreund. Als Anfänger hingegen sollte man sich nicht allein auf den Weg machen, denn umso höher man kommt, desto dünner wird die Luft und unerfahrene Wanderer verlieren hierbei leicht die Orientierung. Aber auch erfahrene Wanderer sollten sich nicht ohne Führer an die Besteigung der Anden machen, mag die Umgebung noch so verführerisch sein. Auch die passende Ausrüstung aus Zelte, Rucksack oder auch Kleidung sollten der Wanderung angepasst werden.
Das Amazonasgebiet, die grüne Lunge
Das Amazonasgebiet birgt zwar nicht die Gefahr von dünner Luft, hier lässt es sich aber leicht im Dschungel verirren. Macht man sich allerdings mit einem kompetenten Leiter auf den Weg, so erlebt man die „grüne Lunge“ hautnah. Es bietet sich die einmalige Möglichkeit eine atemberaubende Vielzahl an exotischen Tier- und Pflanzenarten zu erleben. Die Galapagos-Inseln
Reicht einem dafür der Amazonasdschungel nicht aus, so kann man zudem eine Expedition auf die Galapagos-Inseln unternehmen. Die Galapagos-Inseln liegen ca. 1000km vor Südamerika und gelten als eines der letzten großen Naturreservate der Welt. Schon Darwin war fasziniert von dieser einzigartigen Pflanzen- und Tierwelt und sie werden sehen, auch sie werden fasziniert sein über den Anblick von Riesenschildkröten und Landleguanen.